Die besten Champagner von Veuve Clicquot

Veuve Clicquot Champagner

Veuve Clicquot Champagner (Bild: Andrew Moore/cc)

Im Jahr 1772 gründete Philippe Clicquot unter der Marke Clicquot einen Weinhandel. Der Gründer hatte bereits ganz klare Vorstellungen, nämlich die Grenze Frankreichs zu überschreiten und den Wein aus der Champagne im Ausland bekannt zu machen. Philippe Clicquot gelang es nach und nach, Champagner nach Italien, Deutschland, Schweiz, Russland und ab 1782 in die USA zu exportieren.

Nachdem 1805 der Sohn des Firmengründers, Francois Clicquot starb, übernahm dessen Witwe, Barbe-Nicole Clicquot-Ponsardin, geb. Ponsardin den Weinhandel. Dabei gelang es ihr, ihren Wein weiter in die gesamte damalige Welt zu exportieren. Sie stellte ihre Produkte an allen Herrschaftshöfen Europas vor.

Barbe-Nicole Clicquot verstand sich dabei als große Unternehmerin, die dazu beitrug, dass ihr Wein nicht nur ein Erfolgsprodukt wurde, sondern sich zu einem regelrechten Mythos entwickelte.

Als großes Symbol der Verbundenheit versteht sich seit 1798 der Anker auf den Korkenprägungen, welcher bis heute das Markenzeichen des Champagnerhauses geblieben ist.

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Erfolgsfaktoren von Veuve Clicquot

Das Veuve Clicquot Weingut ging von seinen Ursprüngen aus den ersten Rebparzellen in Bouzy hervor. Hieraus entstand eines der herausragendsten Weingüter der Champagne sowie ganz Frankreichs. Der Besitz des Weinguts umfasst insgesamt 393 Hektar. Dabei wachsen die meisten Reben an Hängen und der Wein ist einer der besten der Region. Ebenso bieten die dünne Bodenschicht und eine optimale Ausrichtung zur Sonne hin, optimale Voraussetzungen für das Gelingen des Weines.

Die gesamte Fläche wird heute zu 47 Prozent durch die weiße Chardonnay-Traube, zu 36 Prozent durch die Rebsorte Pinot Noir und zu 17 Prozent durch die Rebsorte Pinot Meunier kultiviert. Dabei erfolgt die Bestockung jeder Parzelle unter Berücksichtigung von Bodenbeschaffenheit, Klima und Ausrichtung.

1909 erwarb das Haus Veuve Clicquot auf einem Hügel Kreideminen, die seitdem als Weinkeller dienten. In diesen unterirdischen Kellern reifen in Stille und Dunkelheit die besten Cuvées. Die unterirdischen Stollen haben eine Länge von insgesamt 24 km und stellen schon für sich selber echte Sehenswürdigkeiten dar. Besucher haben hier die Möglichkeit, die Champagnerherstellung zu bestaunen.

Im ebenfalls zum Haus gehörenden Hotel du Marc in Reims wird die französische Lebensart erlebt. Frau Clicquot erwarb dieses Grundstück 1822 für ihre Weinkeller. 1840 wurde dort ein Herrenhaus gebaut.

Veuve Clicquot lebt von der Weinrebe. Diese steht im Mittelpunkt der Arbeit, welche sich durch große Sorgfalt auszeichnet. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich eine außergewöhnliche Qualität. Ein Champagnerhaus wird nach der Qualität beurteilt. Dabei gibt es nur eine einzige Qualität, nämlich: Die Beste.

Unter dem Yellow Label sind Veuve Clicquot Champagner sehr verschiedener Arten erhältlich.

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